4.01.2024

Neues ERP-System für Hauff-Technik Gridcom

Glasfaser ist einer der wichtigsten Zukunftsmärkte der digitalen Infrastruktur. Zeit, die Digitalisierung für einen führenden Hersteller auszubauen.

Der wichtigste Kunde für die Produkte von Hauff-Technik GRIDCOM ist die Zukunft. Die Zukunft, an der die großen Carrier der Telekommunikation mit neuen Glasfasernetzen bauen. Die Produkte des Unternehmens gelten als führend und erstklassig – in einem boomenden Markt. Nun war es Zeit, die Geschäftsprozesse neu zu sortieren und zu optimieren. Mit der Einführung einer neuen ERP-Software. Die besten Empfehlungen haben wir hierfür von der Muttergesellschaft Hauff-Technik erhalten, für die wir ebenso eine umfangreiche Beratung und Umsetzung geleistet haben. Aber kein ERP-Projekt ist wie das Andere. Und so gab es auch bei Hauff-Technik GRIDCOM einige Besonderheiten.

Unser Kunde

  • Hauff-Technik GRIDCOM
  • Ein Spezialist für Glasfaser-Technologie
  • Gegründet 2005
  • 60 Mitarbeiter
  • Innovations- und Qualitätsführer
  • hauff-technik-gridcom.de

Unsere Leistungen

  • Sortieren und optimieren der Geschäftsprozesse
  • Ableitung der Anforderungen an eine neue ERP-Software
  • ERP-Auswahl und Einführung
  • Auswahl einer geeigneten ERP-Software und ERP-Suppliere
  • Konzeption des neuen ERP-Systems
  • Schulung der Mitarbeitenden
  • Einführung und Inbetriebnahme des neuen Systems
  • Gesamtprojektleitung und Steuerung aller Projektbeteiligten

Entscheidung aus dem strategischen Selbstverständnis:
Der Antrieb
.

Das Unternehmen Hauff-Technik GRIDCOM hat sich dank hoher Innovationskraft und intelligenter, hochwertiger Lösungen zum bevorzugten Spezialisten für Glasfasertechnologie entwickelt. Eine ERP-Einführung muss eine solche strategische Positionierung nach unserem Verständnis verstehen und berücksichtigen. Denn strategisch gedacht geht es nicht nur um eine technologische Modernisierung – sondern auch um ein konzeptionelles Denken, dass die Konzentration auf Innovation und Qualität absichert.  Mit dieser Basisüberlegung haben wir die grundsätzlichen Ziele der Prozessoptimierung für die Rosenberger Spezialisten gestartet. Aus Sicht von Unternehmensführung und der Projektleitung standen vor allem die Verbesserung der Vernetzung von Abteilungen und Bereiche im Vordergrund. Wir sehen hier neben technologischen Fragen auch organisatorische – und nicht selten auch kulturelle Aufgaben, die wir offen ansprechen und diskutieren. Aber auch die Standardisierung von Prozessen und ein modernes Management von Waren- und Werteströmen waren klare Ziele. Und von diesen ersten Rahmenbedingungen aus, war der Live-Betrieb in 12 Monaten geplant. Also an die Arbeit. Mit der Methode unserer Digitalisierungsmap natürlich. Hier ein Auszug aus der Startphase mit der U1.

Methodik ist geistiges Eigentum von Zendigma. Für detailliertere Infos bitte Kontakt aufnehmen.

Die U1 schafft einen ganz grundsätzlichen Überblick über das Projekt und schafft ein gemeinsames Mindset für das Vorhaben. Das gesamte Team fährt dann gemeinsam die gesteckten Ziele, die Bahnstationen dahin – aber auch strategische Aspekte und die Hoffnungen und Ängste der Menschen ab. Das verschafft allen nicht nur eine überaus wichtige fachliche und inhaltliche Basis, sondern ist auch als Event zu verstehen, der alle für die Reise zusammenschweißt und das „Warum“ noch einmal klar heraushebt.
In diesem Artikel erfahren Sie mehr über die U1.

Zu Meilensteinen kommt man am sichersten in klaren Schritten: Der Progress.

„Ohne Ziel stimmt jeder Weg“, sagt ein wahres Zitat. In unserer Erfahrung in vielen ERP-Projekten erlauben wir uns, noch etwas zu ergänzen: „Und wenn man den Weg nicht sauber absteckt, kann es auch sein, dass man im Kreis herumirrt.“. Das ist der Grund, warum wir Milestones sehr präzise planen – und auch mit den Projektbeteiligten sehr aktiv kommunizieren. Denn Pläne, die in Excel-Sheets auf Laufwerk E verhungern, helfen niemandem. Ein Projekt lebt – mit faktischen Zielen und technologischen Beschreibungen ebenso, wie durch persönliche Meinung und Emotion. Auch hier greift unser methodisches Vorgehen und sichert wie im Falle von Hauff-Technik GRIDCOM den folgenden Inhalts- und Zeitplan ab:

Umsatzbausteine

Ist-Situation & Soll-Konzeption

Im Juni 2020 startete das Projekt mit der Aufnahme der Ist-Situation im Unternehmen und der Erarbeitung der Soll-Konzeption.

Softwareauswahl

Zwischen Oktober 2020 und Februar 2021 wurden die Anforderungen an das neue ERP-System definiert und die Softwareauswahl strukturiert vorangetrieben. Nach einer Vorauswahl waren noch zwei Systeme in der engeren Auswahl. Letztlich entschied sich Hauff-Technik GRIDCOM für „Helium 5“ vom gleichnamigen Hersteller.

Einführungsphase

Im Februar 2021 startete die Einführungsphase von „Helium 5“. Zunächst wurde der Zeitplan erstellt sowie die ersten Classrooms durchgeführt (regelmäßige Schulungstermine für die Mitarbeitenden).

Use-Cases

Von März bis Mai 2021 dauerte die Einführungsphase, in der alle Projektbeteiligten ihre Use-Cases im Classroom-Format durchliefen.

Go-Live

Das Go-Live fand im Mai 2021 statt.

Eine Klasse für sich: Das Schulungsangebot.

Wir beobachten in vielen Unternehmen das Auflösen klassischen Silodenkens zwischen Bereichen und Abteilungen. Vielmehr wird kollaboratives Arbeiten mit interdisziplinären Teams gefördert, um am Markt schnell und kundenzentriert reagieren zu können. Was hat das mit der Einführung eines ERP-Systems zu tun? Immer mehr! Denn die Transparenz, die ein ERP-System auch abteilungsübergreifend herstellt, schafft eine hervorragende Basis für interdisziplinären Austausch. Hier gilt aber ein wichtiges ABER: Aber nur, wenn man die Menschen auch befähigt, dies entsprechend zu nutzen. Genau dafür bieten wir optional bei jeder ERP-Einführung Classrooms an, die als Schulungsangebot die Mitarbeiter praxisorientiert in die neuen Möglichkeiten einführt – mit typischen Use-Cases. Für Hauff-Technik GRIDCOM hat sich dieses Angebot deutlich bewährt – in wenigen Wochen wurden die Classrooms aufgesetzt und abgeschlossen.

Zum Schluss:
Ein glasfaserschneller Überblick über die Nutzen.

Gemeinsames System

Bessere und schnellere Zusammenarbeit sowie Vernetzung zwischen den Fachbereichen durch Bündelung und Nutzung eines gemeinsamen Systems.

Geschäftsprozesse

Strukturiertere und transparente Geschäftsprozesse.

Verbesserung Supply Chain

Die Transparenz der Arbeitsschritte entlang der gesamten Supply Chain verbessert die Planbarkeit der Kundenaufträge und damit Liefertermintreue und Kundenzufriedenheit.

Warenbestände

Besserer und umfassender Überblick über die Warenbestände.

Informationen

Bessere Planung und Steuerung der Produktion durch gewonnene Informationen aus anderen Fachbereichen.

Integration

Eindeutig nachvollziehbare Wertflüsse durch die Integration der Finanzbuchhaltung und der Kostenrechnung.

Die Case Study Hauff-Technik GRIDCOM finden Sie hier als pdf zum Download.

Lesen Sie auch unsere weiteren Projektbeispiele oder nehmen Sie gerne Kontakt zu uns auf:

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